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Windows 7 und Desktop Virtualisierung mit MDOP
Nach längerer Zeit gibt es wieder ein Video! Oliver Basarke erklärt darin, was Desktop Virtualisierung mit dem Microsoft Desktop Optimization Pack und Windows 7 bedeutet und welche Vorteile dies für Sie bringen kann.
Desktop Virtualisierung
Desktop Virtualisierung ermöglicht eine höhere Sicherheit im Netzwerk, Informationen sollen schneller und einfacher aufzufinden und zu verwenden sein. Durch eine optimale Verwaltung Ihrer gesamten Desktop Infrastruktur können Sie Ihre Kosten reduzieren und durch bessere Verbindungen die mobilen Arbeitsbedingungen und damit Ihre Mobile Workforce optimieren.
Das Microsoft Desktop Optimization Pack
In diesem Zusammenhang bietet das Microsoft Desktop Optimization Pack folgende Features:
Microsoft Application Virtualization stellt Ihnen dynamisch angebotene Software als virtuelle Anwendung zur Verfügung. Die Applikation muss nicht installiert werden, sondern wird zur Laufzeit dynamisch den Clients als Service zur Verfügung gestellt (Beim Log On des Benutzers). Die Berechtigungen verwalten Sie zentralisiert und nicht für jeden Client einzeln. Damit werden sogenannte Sandboxed Applications ermöglicht, was in einer beschleunigten Bereitstellung der Benutzerdesktops resultiert und das notwendige Coexistence Testing für Applikationen minimiert. Es werden Verwendungsberichte zur Laufzeit generiert und es ist ein Device Roaming möglich.
Anforderungen für Microsoft Application Virtualization
Folgende Anforderungen müssen für den Einsatz von Microsoft Application Virtualization erfüllt sein:
Die Server müssen mindestens Windows Server 2008 oder höher sein. Das Datenbanksystem sollte mindestens ein Microsoft SQL Server 2005 sein. Bitte beachten Sie, dass einige Komponenten zudem ein installiertes .NET Framework 2.0 erfordern. Durch die Anwendungsvirtualisierung sind Sie in der Lage, unterschiedliche Versionen einer Applikation zu nutzen. Jede Applikation läuft in ihrer eigenen, virtuellen Umgebung. Dies ermöglicht Anwendungen mit unterschiedlichen Versionen trotz Inkompatibilitäten auf der gleichen Hardware auszuführen. Der Microsoft Asset Inventory Service ermöglicht die Überführung Ihres Software Inventars in Business Intelligence. Der Service bietet entsprechende Tracking und Reporting-Funktionalitäten wodurch Sie eine stets aktuelle Übersicht der verwendeten Software bekommen. Die Gefahr einer Unterlizenzierung gehört durch dieses Feature der Vergangenheit an. Durch das Microsoft Diagnostics and Recovery Toolset stehen Ihnen Werkzeuge zur schnellen Desktop Wiederherstellung zur Verfügung. Durch das Microsoft Advanced Group Policy Management können Sie erweiterte Gruppenrichtlinien durch ein implementiertes Change Management verwenden. System Center Desktop Error Monitoring ermöglicht Proaktives Management von Anwendungs- und Betriebssystemfehlern.
Weitere Informationen
Für mehr Informationen über Windows Server 2008 R2, Windows Server 2008 R2 Präsentationsvirtualisierung und Applikationsvirtualisierung/MDOP folgen Sie den hier angegebenen Links.
Sie kennen Oliver Basarke noch nicht? In seiner Videobiographie stellt er sich Ihnen vor.
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