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ITX Enterprises verwendet jetzt 70% statt 30% seiner IT-Ressourcen für Innovationen – CI Fallstudie
Von rparker
Wir hören viel über das Verhältnis vom Betrieb zur Innovation. Anders ausgedrückt: Selbst heutzutage verwenden die meisten IT-Organisationen bis zu 70% ihres IT-Budgets für den Betrieb und die Wartung ihrer bestehenden Umgebung...womit nur ein kläglicher Rest für Dinge bleibt, die dem Unternehmen wirklich helfen können, wettbewerbsfähig zu bleiben und zu wachsen. Und in dem Zeitalter von Digital und Multimedia, in welchem die Erwartungen der Kunden erheblich höher sind, ist das nicht gut.
In diesem Fall kehrte ITX Enterprises das Verhältnis um, indem es sich auf den Weg zur Infrastrukturkonvergenz begab. ITX Enterprises ist eine Firma aus den USA in der Nähe des Großen Salzsees,welche psychologischen Fachkräften einen virtuellen Desktop-Service anbietet. Um eine private Cloud mit virtuellen Desktops landesweit zur Verfügung zu stellen, strebte ITX den Aufbau einer Infrastruktur mit entsprechend benötigter Zuverlässigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit an.
So wie es alle Unternehmen machen sollten, überprüfte ITX Enterprises seine Bedürfnisse und die Angebote sorgfältig. Schließlich entschieden sie sich, basierend auf den Grundsätzen der Einfachheit, Zuverlässigkeit und Kosteneffizinenz für die HP Converged Infrastructure-Technologien.
“In unserer alten Umgebung verbrachten wir 70% unserer Zeit mit der Wartung und Reparatur, und nur 30% mit neuen Projekten...mit dem HP BladeSystem und HP P4800 SAN haben wir dieses Verhältnis umgekehrt: Jetzt verbringen wir 30% mit der Wartung und 70% mit neuen Projekten.“
Jetzt ist es für ITX Enterprises einfach, neue Dienstleistungen anzubieten – was erheblich dadurch unterstützt wird, dass im Vergleich zur früheren Umgebung doppelt so viel Arbeitszeit für die Innovation zur Verfügung steht. Im täglichen Einsatz können sich Pflegekräfte in virtuelle Desktops einloggen, sich besser um ihre Patienten kümmern und müssen sich mit weniger Papierkram herumschlagen. Es ist also ein positives Ergebnis für alle Beteiligten.
Einige weitere Vorteile:
- Schlankes Management von einem Bildschirm aus für Server und Storage, dadurch Steigerung der Produktivität.
- 75% weniger benötigte Administrationszeit für Storage im Vergleich zur vorherigen Umgebung.
- 80% weniger Netzwerkkabel und Switches.
- 85% weniger benötigte Zeit, um Server hinzuzufügen, zu entfernen oder zu ändern.
- Support für Server und Storage aus einer Hand, womit Arbeitszeit gespart wird.
Die ITX Enterprises-Lösung beinhaltet HP ProLiant Server Blades, HP BladeSystem c7000 Gehäuse, HP Virtual Connect Flex-10 10Gb Ethernet Module, HP P4800 SAN-Lösungen, HP Networking Switches, und HP Factory Express.
Dies ist eine nette kleine CI-Story, welche demonstriert, dass der Weg zur Konvergenz erhebliche Vorteile bringen kann. Wenn Sie mehr über die Erfahrungen der Firma mit HP Converged Infrastructure wissen möchten, lesen Sie unsere ITX Enterprises Fallstudie.
HINWEIS: Die Zahlen und Vorteile in allen unseren Converged Infrastructure Fallstudien sind keine Behauptungen von HP. Es sind die Ergebnisse, welche die vorgestellten Unternehmen selber berichten.





