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Sichtbarkeit und Kontrolle in der HP Converged Infrastructure: Eine Geschichte von Innovationen

Heute gibt es einen Gastbeitrag, auf den Andy,  Programm Manager für die AllianceONE Networking Specialization besonders stolz ist: Peter Phaal von der InMon Corporation, einer der ersten Alliance Partner von HP, erzählt die Entstehungsgeschichte der HP Converged Infrastructure. Der folgende Text ist die Übersetzung dieses Gastbeitrags:  

 

Bei HP ist Innovation ein wichtiger Wert, und meine Firma InMon ist dafür ein perfektes Beispiel. Die Gründer von InMon arbeiteten im Jahre 1990 als Forscher bei HP Labs. Wir interessierten uns für die Entwicklung von dezentralisierten Messsystemen zur Verwaltung von Datennetzwerken. Wir arbeiteten auch mit CERN zusammen, welche zu der Zeit eines der größten Netzwerke der Welt hatte (daran hat sich nichts geändert, und HP hat die Forschungspartnerschaft fortgesetzt).

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Teil dieser Forschungszusammenarbeit war die Identifikation von Packet Sampling als entscheidende Technologie, um skalierbare Messsysteme zu erstellen. Auf der Telecom 91 Show in Genf präsentierte HP Labs einen Prototyp eines auf Packet Sampling basierenden Messsystems, und wir transferierten diese Technologie zur HP Networking Division in Roseville, Kalifornien. Die Implementation des von uns entwickelten Packet Sampling fand als HP Embedded Advanced Sampling Technology (HP EASE) Einzug in die HP Ethertwist Produktlinie und wurde auch in die NetMetrix Sonden integriert.

 

 

Verwaltung des Datenverkehrs

 

Im Jahre 1999 kam HP auf uns zu und fragte nach, ob wir Interesse an der Entwicklung von Tools zur Datenverkehrsverwaltung auf ihrem internen Netzwerk haben. Der Internet-Boom war zu diesem Zeitpunkt auf seinem Höhepunkt und die Verwaltung des drastisch ansteigenden Verkehrsvolumens war eine erhebliche Herausforderung. Die Nachfrage nach mehr Bandbreite führte auch zu einer Periode der Innovation in der Netzwerktechnik, was in eine weitverbreitete Einführung von Gigabit Ethernet Switching mündete.

 

Wir beobachteten, dass die meisten großen Organisationen den gleichen Herausforderungen gegenüberstanden wie HP. Also gründeten wir im Jahre 1999 unsere Firma InMon, um Software zur Verwaltung des Verkehrs auf geswitchten Hochgeschwindigkeitsnetzwerken zu entwickeln. Wir erkannten, dass es die einzige Möglichkeit, Tranzparenz  im Netzwerkverkehr zu gewinnen war, mit Switch-Herstellern zu kooperieren, um die Messgeräteausstattung zu integrieren. Es wurde eine Technologie benötigt, welche einfach genug war, um sie in die Switch-Hardware zu implementieren und gleichzeitig die detaillierte, netzwerkweite Einsicht liefert, welche für eine effektive Verwaltung benötigt wurde.

 

Unter Einbeziehung der früheren Erfahrungen bei HP Labs entwickelte InMon eine innovative Kombination an Sampling Technologien, welche sich mit den einzigartigen Herausforderungen des Gigabit Switching  befassten. Die Messtechnik wurde schnell von Hardwareanbietern angenommen und die ersten sFlow® unterstützenden Produkte wurden im Jahre 2000 von Foundry Networks und HP auf den Markt gebracht. Unser Bekenntnis zu herstellerunabhängigen Standards brachte uns dazu, den sFlow Standard als Open Source herauszubringen. Zusammen mit unseren Partnern gründeten wir das sFlow.org Industriekonsortium, um den sFlow Standard weiterzuentwickeln und zu fördern.

 

 

SFlow development.png  

 

 

Aufgrund des Bekenntnisses zu offenen Standards trat HP sFlow.org als Gründungsmitglied bei und implementierte sFlow in der gesamten HP Netzwerkproduktpalette. Der sFlow Standard hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und wurde den Veränderungen in der Netzwerktechnik angepasst. Im Jahr 2007 entwarfen HP und InMon gemeinsam Erweiterungen für sFlow, welche sich mit den Anforderungen für Performance Management in drahtlosen Netzwerken befassten.

 

Derzeit unterläuft die Netzwerktechnik eine weitere Periode der rapiden Veränderung und befasst sich mit Fragestellungen zu den Anforderungen von Rechenzentren, Konsolidierung, Virtualisierung und Cloud Computing. Da sich die Vernetzung von Rechenzentren einer Hochgeschwindigkeits-geschalteten Struktur nähert, vereinfacht der sFlow Standard die Verwaltung durch die vereinheitlichte Sicht in die Netzwerk- und Speicher-Performance.

 

InMon arbeitet auch mit HP und anderen Branchenpartnern zusammen, um sFlow Monitoring in Server hinein auszudehnen, und damit Einsicht in die Performance von Virtual Switches, physikalischen und virtuellen Servern zu gewinnen. Durch die Vereinheitlichung von Netzwerk-, Speicher- und Server-Monitoring kann sFlow den Betrieb eines Rechenzentrums drastisch vereinfachen, entfernt Verwaltungssilos und legt die Grundlage für Automatisierung und Optimierung.

 

 

sFlow und HP FlexFabric

 

Andy Bryant von HP Networking sprach kürzlich mit Dan Montesanto darüber, wie FlexFabric in die Vision von HP bezüglich Rechenzentrenvernetzung passt. Sein Beitrag beschreibt die wesentliche Rolle, welche FlexFabric in der HP Converged Infrastructure Architektur einnimmt. Das integrierte Edge-to-Core sFlow Monitoring, welches in die Komponenten eines FlexFabric Netzwerks eingebaut ist, liefert die nötigen Informationen, für eine effektive Kontrolle und optimierte Ressourcenzuweisung innerhalb der konvergenten Infrastruktur.

  SFlow graphic.png

  

InMon und HP arbeiten eng zusammen, um die branchenführenden Lösungen zum sFlow Standard zu liefern. InMon ist ein HP AllianceONE Partner. Mein kürzlich erschienener Blogeintrag „Maintaining network visibility in a converged infrastructure“ beschreibt, wie der Traffic Sentinel von InMon Netzwerksichtbarkeit und Kontrolle in HP Converged Infrastructure Umgebungen ermöglicht. 

 

Wenn Sie mehr über sFlow erfahren möchten, besuchen Sie sFlow.org und lesen Sie den sFlow Blog, um die aktuellsten Neuigkeiten und Entwicklungen zu verfolgen. Und wenn Sie mehr über andere Möglichkeiten informiert werden wollen, welche HP zur HP Converged Infrastructure entwickelt, lesen Sie „The story of IT innovation behind HP Converged Infrastructure“

Labels: HP FlexFabric| sFlow
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